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Der Blinde hat ein Auge und ist König

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Inhalt

Beschreibung

„Kann man die Schultern so schleifen, dass Flügel daraus wachsen?“ – „Welche Ge­schichte will auf der Stelle erzählt werden, wer schraubt an ihr, bis sie ihr Ziel verfehlt hat?“ – „Warum hier sein?“ – – – – Gewiss werden in den kurzen Prosastücken von Gerhard Ochs die wesentlichen Fragen gestellt, die in der Literatur überhaupt gestellt werden können, und wer nun dabei nach dem roten Faden einer Erzählung suchen will, bekommt gleich noch einen blauen, gelben oder schwarzen Faden zur Hand. Ein idealer Leser dieser Erzählungen jedenfalls „kann sich einleiden oder ein­freuen in die Geschichte eines anderen Menschen.“ Denn wir erfahren: „Bald gibt es in der Welt keine Stelle mehr, die uns nicht an irgendetwas er­innert.“

 

Gerhard Ochs, geboren 1944 in Karlsruhe, studierte Philosophie, Kunstgeschichte sowie politische Wissenschaften an der Ruhr-Uni-
versität Bochum und lebt seit vielen Jahren in Bremen. Er schreibt Gedichte und Prosa. Publikationen u.a. bei Residenz, Geest und
im Ritter Verlag: Wenn die Sonne die Lieblingsfarbe der Kinder hat (2001) bzw. Ernte 23. Erzählung (2004).

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