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Meine Reisen durch den Film 1895–2020

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Inhalt

Beschreibung

Harry Tomiceks gesammelte Texte aus vier Jahr­zehnten gelten weniger der Geschichte des Films als vielmehr seiner Vielfalt, die sich in den Land­schaften, Spielarten, Genres und in den persön­lichen Hand­schriften seiner Regis­seure kundtut. Wie antwortet der Film in „seiner“ Sprache, seinen „Sprachen“, auf die Welt, die Wirklichkeit, die Existenz des Menschen? – Die teils spielerischen, teils philosophischen und poetischen Texte sind ge­prägt vom Versuch des Autors, eine eigene Sprache für das Schreiben über die Zeit-Bild-Ton-Kunst Film zu finden, die dessen Sinnlichkeit ­entspricht: seinen Bildern, seiner Montage, seiner Artikulation der Zeit, seinem Geprägtsein durch den jeweiligen Zugang des Filmemacher-Autors zum Medium.

Über Luis Buñuel, Carl Theodor Dreyer, Orson Welles, Louis Feuillade, Jean Renoir, Jean-Pierre Melville, Robert Bresson, Luchino Visconti, Fran­cesco Rosi, Federico Fellini, Alfred Hitchcock, John Ford, Yasujiro Ozu, Kurosawa Akira, Mizoguchi Kenji, Naruse Mikio, Hou Hsiao-Hsien, Angela Schanelec, Mae West, Rita Hayworth, Jerry Lewis, James Stewart, Robert Flaherty, Humphrey Jennings, Robert Gardner u.v.a.

Harry Tomicek, geb. 1945 in Maria Zell. Studium der Philosophie in Wien; Dissertation über „Das Nichts in der Metaphysik“. Langjähriger Autor des Österreichischen Filmmuseums. Hunderte Programm-Kurztexte und Bücher. Vorlesungen über Film an den Universitäten Wien und Salzburg, der Cinémathèque in Paris, der Schule für
künstlerische Photographie von Friedel vom Gröller. Arbeit an Foto-Montagen, Intensives Zeichnen und Filmen.

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