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Wie schläft man eigentlich, und: wie schläft man im Gedicht und wie schläft man als Gedicht? Was ist ein „mittelmäßiger dichter“, und wie weit kann ein solcher aus der Dichtung hinaus, wo er sich eigentlich doch in die Dichtung hinein sehnt? Wie melancholisch fliegt „der vogel, der unter grauem himmel flog“? Und warum sollte der Tod „rot“ sein?

Das sind nur einige Fragen, die Michael Hammerschmid in seinen Gedichten und Kindergedichten, in seinen „Schlafliedern“, „Verstecken“ und in den Sonetten der „schlampigen Schätzungen“ stellt und denen er mit seiner schlafwandlerischen Sprache Nester baut, die ihnen zum Fliegen verhelfen!

(= Reihe Lyrik: Bd. 2)

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