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Juli, 2016

04jul19:0021:00Waltraud Seidlhofer: „langsame figuren“Präsentation des neuen Gedichtbandes im Klever Verlag

Informationen zur Veranstaltung

Waltraud Seidlhofer präsentiert im Rahmen des „Dicht-Fests“, das Christine Huber für die Alte Schmiede organisiert und moderiert, ihren neuen Gedichtband im Klever Verlag.

Waltraud Seidlhofer, für ihr Werk zuletzt mit dem Georg-Trakl-Preis 2014 ausgezeichnet, wird zu Recht als bedeutende sprachreflexive wie experimentelle Autorin bezeichnet, die in vielen ihrer Arbeiten bewusst die Grenzen zwischen Lyrik und Prosa fließend werden lässt. Zugleich sind ihre Texte das Ergebnis einer sprachexistenziellen Erforschung jeglicher Verhältnisse von Sprache und Welt. Vorliegende Gedichte folgen den Spuren, Resten und Rissstellen von Ort und Zeit im Kontext von Sprache und Natur und sind dergestalt als konsequente Interventionen und Imaginationen an der „grenze des bemerkens“, an den „assoziationen der realität“ zu lesen.

Waltraud Seidlhofer, geboren 1939 in Linz, lebt in Thalheim bei Wels. Bis 1994 Bibliothekarin. Schreibt vorwiegend Lyrik und Prosa. Seit 1961 Beiträge in Zeitschriften und Anthologien, essayistische Arbeiten, Texte zu Bildern. Heimrad-Bäcker-Preis 2008. Georg-Trakl-Preis 2014. Zuletzt:
Danu/Donau. Eine Reise (mit Gregor Lepka, Mitter Verlag). Bei Klever: tage, passagen (2009). Singapur oder der Lauf der Dinge (2012).

Zeit

(Montag) 19:00 - 21:00

Veranstaltungsort

Literarisches Quartier - Alte Schmiede

Schönlaterngasse 9, 1010 Wien

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