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Nach der Kunst

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Die alten, ewigen Fragen nach Bedeutung, Status, Sinn & Zweck der Dreifaltigkeit: Künstler – Werk – Be­trachter. Nach der Kunst: Armin Senser stellt sich gezielt den Fragen wie auch den Antworten (in den Weg), die wiederum neue Fragen provozieren und so fort. Seine bohrende Fragerei ist ebenso sehr Monolog wie auch Dialog, da die Lesenden – Produzenten, Konsu­menten, Rezipien­ten usw. – von Anfang an aufs Spielfeld geschickt werden.

Und wenn der Nullpunkt von Kunst, Literatur, Schauspiel beharrlich ins Visier genommen wird, wenn das Scheitern als Ultima Ratio postuliert werden muss, folgt prompt die Trotzreaktion der Künstler­figur: Trotzdem schreibt du weiter. Trotzdem kritisierst du andere. Und trotzdem schaust du dir Filme an …

Derart muss die Frage nach der Kunst zu einer exis­tenziellen Erkundung eigener Spiel- und Lebens­­regeln geraten. Armin Senser gelingt es auf lustvolle Weise, den Lesern nach allen Regeln der Kunst den Boden unter ihren Füßen wegzuziehen.

Armin Senser, geboren 1964 in Biel. Studium der Philosophie an der Universität Bern. Für seinen ersten Gedichtband
Frühes Erwachen erhielt er den Lyrik-Debut Preis und den Buchpreis des Kantons Bern. Zahlreiche weitere Auszeichnungen folgten. Buchpublikationen bei Hanser und in der Edition Korrespondenzen. Er lebt in Berlin.

Im Klever Verlag ist von Armin Senser lieferbar: „Priester und Ironiker“. Essay (2010)

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