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Produktbeschreibung

Mit Beiträgen u. a. von Hartmut Geerken, Jürgen Link, Jürgen Ploog, Monika Rinck, Stefan Schweiger, Waltraud Seidlhofer, Karin Spielhofer, Ingo Springenschmid und Liesl Ujvary.

„Aber so richtig glücklich machen auch Romane nicht, die reibungslos wie Schweizer Uhrwerke dahinschnurren. Denn wo die Glätte am größten ist, da wächst auch das Unbehagen. Literatur ist nun mal ein ziemlich kompliziertes Zeichensystem, das Leben fließt nicht unmittelbar aufs Papier. Da wirkt es geradezu wohltuend, wenn mal jemand den hübsch am Leben entlang formulierten Texten in die Parade fährt. Das will Idiome tun, ein neues Heft für Neue Prosa.“ (Der Tagesspiegel)

„Die hier veröffentlichte Literatur biedert sich dem Leser nicht an. Stattdessen unterstellt sie ihm Reflexionsvermögen
und fordert ihn zur aktiven Reflexion heraus.“ (junge Welt)

„Prosa ist die Abweichung vom Text.“ (Lisa Spalt)

 

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